Die ROPA-Methode ist eine spezielle Kinderwunschbehandlung für lesbische Paare, die es beiden Partnerinnen ermöglicht, aktiv an der Schwangerschaft teilzunehmen. Eine Frau spendet die Eizelle, während die andere das gemeinsame Kind austrägt und zur Welt bringt. Diese Methode bietet lesbischen Paaren die einzigartige Möglichkeit, auf natürliche Weise eine Familie zu gründen.
Wie funktioniert die ROPA-Methode?
Bei der ROPA-Methode wird eine der Frauen einer ovariellen Stimulation unterzogen, um die Eizellen zu gewinnen. Diese Eizellen werden dann mit dem Samen eines anonymen Spenders befruchtet. Die Samenspende wird sorgfältig kontrolliert, und in unseren klinischen Partnerzentren werden alle Spenderkandidaten interviewt und gründlich medizinisch untersucht, um sicherzustellen, dass sie als Spender geeignet sind. Die Anonymität des Spenders wird durch das spanische Gesetz garantiert, sodass weder der Spender noch das Kind jemals die Identität des anderen erfahren.
Die ovarielle Stimulation wird nach modernsten Protokollen durchgeführt, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Unsere klinischen Partnerzentren stellen sicher, dass durch detaillierte ärztliche Diagnosen die beste Kinderwunschbehandlung für jede Patientin ausgewählt wird. Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren gehören ein hochqualitatives Labor, der Einsatz fortschrittlicher Technologien und die Fähigkeit, jede Behandlung individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abzustimmen.
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Schwangerschaftsrate bei dieser Behandlung in unseren Partnerkliniken
Schritt 1: Ovarielle Stimulation
In unseren klinischen Partnerzentren wird die ovarielle Stimulation individuell angepasst, um eine ausreichende Anzahl an Eizellen zu gewinnen und die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Diese Phase dauert normalerweise zwischen 10 und 20 Tagen, während der regelmäßige Ultraschalluntersuchungen durchgeführt werden, um das Wachstum der Follikel zu überwachen. Sobald die Follikel die optimale Größe erreicht haben, wird die Follikelpunktion vorbereitet.
Schritt 2: Follikelpunktion
Nachdem die Follikel ausreichend gereift sind, wird der Eisprung ausgelöst und ein Termin für die Follikelpunktion festgelegt. Mit Hilfe eines vaginalen Ultraschalls wird die Follikelflüssigkeit in einem minimal-invasiven Eingriff unter leichter Narkose entnommen. Dieser Eingriff ist schmerzfrei und stellt sicher, dass die Eizellen für die Befruchtung vorbereitet werden können.
Schritt 3: Befruchtung und Embryonenkultur
Die gewonnenen Eizellen werden in unseren Laboren von einem spezialisierten Embryologenteam befruchtet. Unsere klinischen Partnerzentren bieten modernste Technologien, die es ermöglichen, die Embryonenkultur rund um die Uhr zu überwachen und wichtige Daten zur Zellteilung zu sammeln. Diese Informationen sind entscheidend, um den Embryo mit dem höchsten Implantationspotenzial auszuwählen. Die Embryonen werden bis zum Embryotransfer in optimalen Bedingungen in Inkubatoren überwacht.
Schritt 4: Embryotransfer
Der Embryotransfer ist ein emotionaler und entscheidender Moment in der Behandlung. Dabei wird der ausgewählte Embryo mithilfe einer Kanüle in die Gebärmutter eingeführt. Dieser Vorgang ist schnell und schmerzfrei. Während in einigen Fällen mehrere Embryonen übertragen werden, empfehlen unsere klinischen Partnerzentren in der Regel, nur den überlebensfähigsten Embryo zu transferieren, um die besten Erfolgschancen zu gewährleisten.
Schritt 5: Vitrifizierung von Embryonen
Für wen ist die ROPA-Methode geeignet?
Die ROPA-Methode ist eine einzigartige Kinderwunschbehandlung, die speziell für lesbische Paare entwickelt wurde, bei der beide Partnerinnen aktiv an der Schwangerschaft teilnehmen können. Diese Methode eignet sich besonders für Paare, bei denen bestimmte medizinische oder genetische Herausforderungen vorliegen.
Wissenschaft und Technologie für dein gesundes Baby
Ständige Innovation und die Nutzung modernster Technologien sind der Schlüssel zu unserem Erfolg, um an der Spitze zu bleiben. Wir behandeln Patienten mit hohen Erfolgsraten, die aus der ganzen Welt in unsere Partnerkliniken kommen und sich zuvor durchschnittlich 4,5 erfolglosen Behandlungen unterzogen haben.
